Motorradführerschein: Welche Kosten entstehen?

Laut Statistik besaßen im Jahr 2013 in der deutschsprachigen Bevölkerung rund 10,48 Millionen Personen einen Motorradführerschein. Dieser gehört zu den 16 Führerscheinklassen, die seit 2003 in Deutschland gültig sind. Was genau ist der Führerschein der Klasse A? 

Was ist ein Motorradführerschein?

Der Motorradführerschein hat die Führerscheinklasse A.

Der Motorradführerschein hat die Führerscheinklasse A.

Welche Fahrzeuge darf ein Besitzer dieser Fahrerlaubnis im Straßenverkehr führen? Was müssen Sie beachten, wenn Sie einen Führerschein der Klasse A machen wollen? Mit einem Motorradführerschein sind Sie berechtigt, ab dem entsprechenden Mindestalter folgende Fahrzeuge zu führen:

  • Krafträder mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 45 km/h und einem Hubraum von mehr als 55 cm³.
  • Kraftfahrzeuge mit drei Rädern und einer Leistung von über 15 kW, einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und einem Hubraum von mehr als 50 cm³ bei Verbrennungsmotoren.

Für den Motorradführerschein sind alle Beschränkungen, die für die Klassen AM, A1 und A2 definiert sind, aufgehoben.

Führerschein für ein Motorrad: Von AM bis A

Es gibt insgesamt 16 Führerscheinklassen, von denen vier den Krafträdern zugeordnet werden können.

Alle Führerscheinklassen sind unbefristet gültig und müssen lediglich alle 15 Jahre erneuert werden.

Der Führerscheinklasse AM beinhaltet folgende Fahrzeuge:

Neben der Führerscheinklasse A gibt es noch drei weitere Führerscheinklassen, die den Krafträdern zugeordnet werden.

Neben dem Motorradführerschein gibt es noch drei weitere Führerscheinklassen, die den Krafträdern zugeordnet werden.

  • Fahrräder mit Hilfsmotor, auch Mofa: Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h,
  • Mopeds und Mokicks, auch mit Beiwagen: Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h,
  • Kleinkrafträder mit drei Rädern: Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h,
  • Leichtkraftfahrzeuge mit vier Rädern, beispielsweise Quads: Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h.

Der Führerscheinklasse A1 kann mit 16 Jahren erworben werden und beinhaltet folgende Fahrzeuge:

  • Krafträder, auch mit Beiwagen: Maximaler Hubraum von 125 cm³, maximale Motorleistung von 11 kW
  • Kraftfahrzeuge mit drei symmetrisch angeordneten Rädern und einer maximalen Leistung von 11 kW.

Der Motorradführerscheinklasse A2 beinhaltet Krafträder, auch mit Beiwagen, welche eine maximale Motorleistung von 35 kW besitzen. Wenn Sie bereits den Führerschein der Klasse A1 haben, können Sie nach mindestens zwei Jahren mit einer praktischen Prüfung auf die A2 aufsteigen.

Mit welchen alten Führerscheinklassen können Sie Motorräder der Klasse A bedienen?

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht, der Sie entnehmen können, mit welchen alten Führerscheinklassen Sie, laut Anlage 3 FeV, ein Motorrad im Straßenverkehr führen können:

Alte Führerschein­klasseDatum der Erstausstellung
1vor dem 1. Dezember 1954
130. November 1954 bis 1. Oktober 1960 (nur im Saarland)
130. November 1954 bis 1. Januar 1989
1nach dem 31. Dezember 1988
1avor dem 1. Januar 1989
1anach dem 31. Dezember 1988
2vor dem 1. Dezember 1954
230. November 1954 bis 1. Oktober 1960 (nur im Saarland)
2vor dem 1. April 1980*
2nach dem 31. März 1980*
2nach dem 31. Dezember 1985*
3 (a+b)vor dem 1. Dezember 1954
330. November 1954 bis 1. Oktober 1960 (nur im Saarland)
3vor dem 1. April 1980*
331. März 1980 bis 1. Januar 1989*
3nach dem 31. Dezember 1988*
4vor dem 1. Dezember 1954
430. November 1954 bis 1. Oktober 1960 (nur im Saarland)

Um Fälschungen zu vermeiden, müssen Führerscheine, wie bereits oben erwähnt, alle 15 Jahre erneuert werden. Für die Erneuerung brauchen Sie lediglich ein Passbild. Zusätzlich müssen Sie eine Gebühr bei der Fahrerlaubnisbehörde entrichten. Die Erneuerung wird auf Ihrem Führerschein vermerkt.

Wie bekommen Sie den Motorradführerschein?

Für einen Motorradführerschein müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Für einen Motorradführerschein müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Bevor Sie einen Motorradführerschein der Klasse A machen wollen, müssen Sie bestimmte Bescheinigungen besorgen, einen Erste-Hilfe-Kurs belegen und den Sehtest bestehen. Beim zuständigen Amt wie beispielsweise der Zulassungsbehörde können Sie die Erteilung der Fahrerlaubnis beantragen. Die Behörde prüft dann, ob der Antragsteller für den Motorradführerschein geeignet ist.

Die erste Voraussetzung ist, dass Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland haben, auch wenn die Fahrerlaubnis in mehreren Sprachen abgelegt werden kann. Laut § 7 der Fahrerlaubnisverordnung können Sie dennoch in Deutschland einen Motorradführerschein machen, obwohl Sie im Ausland wohnen, wenn Sie nachweisen können, dass Sie mindestens 185 Tage im Jahr in Deutschland wohnen.

Studenten, die in Deutschland ihren ordentlichen Wohnsitz haben, aber eine Hochschule besuchen, die in einem Land der EU oder einem anderen Staat ist, mit dem Deutschland ein Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum getroffen hat, dürfen auch einen Führerschein in Deutschland beantragen.

Studenten, die wiederum eine Hochschule in Deutschland besuchen, aber in einem EU-Land leben, dürfen erst ab einer Dauer von 6 Monaten einen Antrag auf eine Fahrerlaubnis stellen.

Arbeiter, die in einem Mitgliedsstaat der EU arbeiten, aber regelmäßig zu ihrem Wohnsitz nach Deutschland zurückkehren, dürfen auch die Fahrerlaubnis in Deutschland beantragen. Personen, die bereits die gleiche Klasse in einem EU-Mitgliedsland erworben haben, sind von der Fahrerlaubnis in Deutschland ausgeschlossen.

Für die Fahrerlaubnis der Klasse A ist kein Vorbesitz einer anderen Führerscheinklasse erforderlich.
Auch um den Führerschein Klasse A zu erhalten, müssen theoretische und praktische Prüfung absolviert werden.

Auch um den Führerschein Klasse A zu erhalten, müssen die theoretische und die praktische Prüfung absolviert werden.

Für den Antrag auf die Erteilung der Fahrerlaubnis, den Sie bei der zuständigen Behörde abgeben, müssen Sie Ihren Personalausweis und ein Passfoto nach den biometrischen Richtlinien mitnehmen. Das Passfoto müssen Sie allerdings nur mitnehmen, wenn es sich dabei um die Erstausstellung des Führerscheins handelt.

Der nächste Schritt für Sie ist, sich bei der Fahrschule Ihrer Wahl anzumelden und am Theorieunterricht teilzunehmen. Nachdem Sie die theoretische Prüfung bestanden haben, sind Sie berechtigt, die praktische Prüfung abzulegen, wenn Sie davor Übungsstunden absolviert haben. Mit bestandener Prüfung erhalten Sie den A-Führerschein und sind berechtigt, ein Motorrad im Straßenverkehr zu führen. Doch wie sind die theoretischen und praktischen Stunden aufgebaut? Wie läuft der Führerscheintest der Klasse A ab?

Für den Direkteinstieg zum Motorradführerschein müssen Sie mindestens 24 Jahre alt sein. Wenn Sie jedoch mit 18 Jahren einen Führerschein der Klasse A2 absolviert haben, dürfen Sie nach mindestens 2 Jahren, also mit 20 Jahren, einen Motorrad mit dem Führerschein der Klasse A führen.

Der Theorieunterricht

Die theoretische Ausbildung, um einen Führerschein der Klasse A zu erlangen, sind Pflichtstunden. In der Regel besteht diese bei einem Klasse-A-Führerschein aus 14 Doppelstunden, wobei eine Doppelstunde 90 Minuten beträgt. 12 Doppelstunden sollen dem Grundstoff gewidmet sein, in weiteren vier Doppelstunden werden zusätzliche Kenntnisse rund um das Motorrad und den Straßenverkehr vermittelt.

Wird der Motorradführerschein A erweitert, wird der Grundstoff der Theorie auf 6 Doppelstunden reduziert. Eine Erweiterung erfolgt dann, wenn Sie beispielsweise zwei Führerscheinklassen gleichzeitig absolvieren.

Den Theorieunterricht müssen Sie nicht besuchen, wenn Sie in eine andere Motorradklasse aufsteigen möchten, beispielsweise von Führerschein A1 oder A2 auf A. Dabei lautet die Voraussetzung, dass Sie den vorhandenen Führerschein mindestens zwei Jahre besessen haben müssen.

Die Theorieprüfung

Für das Bestehen der Theorieprüfung der Führerschein Klasse A, dürfen Sie nicht mehr als 10 Fehlerpunkte haben.

Für das Bestehen der Theorieprüfung der Führerschein Klasse A, dürfen Sie nicht mehr als 10 Fehlerpunkte haben.

Die Theorieprüfung der Klasse A beinhaltet 30 Fragen, mit deren richtiger Beantwortung Sie insgesamt 110 Punkte erreichen können. Die Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn Sie 10 Fehlerpunkte geschrieben haben. Bei einer Erweiterung dürfen Sie nur maximal 6 Fehlerpunkte haben, wobei Sie hierbei nur 20 Fragen beantworten müssen.

Die Fragen in der Theorieprüfung behandeln unter anderem Themen wie Beleuchtung, Fahrbahn- und Witterungsverhältnisse, Dunkelheit, Geschwindigkeit oder Überholen.

Sie dürfen frühestens ein halbes Jahr vor Erreichen des Mindestalters mit der Theorie in der Fahrschule beginnen und frühestens drei Monate vorher die Theorieprüfung ablegen.

Der Praxisunterricht und die Prüfung

Wie viele Übungsstunden Sie absolvieren müssen, hängt von Ihren Fähigkeiten ab. Der Fahrlehrer beobachtet Ihren Lernfortschritt und bestimmt den Zeitpunkt, an dem Sie zur Fahrprüfung zugelassen werden. Grundsätzlich müssen aber 12 Sonderfahrten absolviert werden, die jeweils 45 Minuten dauern. Die Sonderfahrten sind aufgeteilt in:

  • 5 Fahrstunden Überland
  • 4 Fahrstunden Autobahn
  • 3 Fahrstunden bei Dunkelheit.

Bei einer Erweiterung des Führerscheins müssen Sie keine praktische Ausbildung absolvieren. Wenn Sie beispielsweise Ihren Führerschein von A1 auf A aufsteigen wollen, benötigen Sie lediglich 3 Überland-Fahrten, 2 Autobahn-Fahrten und eine Fahrstunde bei Dunkelheit. § 18 Absatz 2 FeV regelt außerdem:

Die praktische Prüfung muss innerhalb von zwölf Monaten nach Bestehen der theoretischen Prüfung abgelegt werden. Andernfalls verliert die theoretische Prüfung ihre Gültigkeit. Der Zeitraum zwischen Abschluss der praktischen Prüfung oder – wenn keine praktische Prüfung erforderlich ist – zwischen Abschluss der theoretischen Prüfung und der Aushändigung des Führerscheins darf zwei Jahre nicht überschreiten. Andernfalls verliert die gesamte Prüfung ihre Gültigkeit.

Die praktische Prüfung dauert maximal 60 Minuten und 40 Minuten bei einer Erweiterung von Klasse A2 auf A. Sie dürfen frühestens einen Monat vor Erreichen des Mindestalters die praktische Prüfung ablegen. Bei einer Erweiterung des Führerscheins können Sie einen Monat vor Ablauf der Frist von zwei Jahren die praktische Prüfung absolvieren.

Der Erste-Hilfe-Kurs

Die Fahrerlaubnis eines Führerscheins der Klasse A erfordert eine erfolgreiche Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs.

Die Fahrerlaubnis eines Führerscheins der Klasse A erfordert eine erfolgreiche Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs.

Bei dem Erste-Hilfe-Kurs stehen die Rettung und Lagerung von Unfallverletzten im Mittelpunkt und soll laut § 19 FeV theoretische Grundlagen schaffen und diese mit Praxisübungen festigen.

Der Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs darf von folgenden Instanzen ausgestellt werden:

  • Amtlich anerkannte Stelle für Erste-Hilfe-Kurse
  • Träger der öffentlichen Verwaltung.

Beispiele für diese Instanzen sind die Bundeswehr, Polizei, Bundespolizei, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter, der Arbeiter-Samariter-Bund und die Malteser.

Sie brauchen den Erste-Hilfe-Kurs nicht zu absolvieren, wenn Sie folgende Unterlagen besitzen:

  • ein[..] Zeugnis[…] über die bestandene ärztliche oder zahnärztliche Staatsprüfung oder der Nachweis über eine im Ausland erworbene abgeschlossene ärztliche oder zahnärztliche Ausbildung,
  • ein[..] Zeugnis[…] über eine abgeschlossene Ausbildung in einem bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberuf […], in einem der auf Grund des Berufsbildungsgesetzes staatlich anerkannten Ausbildungsberufe Medizinischer, Zahnmedizinischer, Tiermedizinischer oder Pharmazeutisch-kaufmännischer Fachangestellter/Medizinische, Zahnmedizinische, Tiermedizinische oder Pharmazeutisch-kaufmännische Fachangestellte oder in einem landesrechtlich geregelten Helferberuf des Gesundheits- und Sozialwesens oder
  • eine[.] Bescheinigung über die Ausbildung als Schwesternhelferin, Pflegediensthelfer, über eine Sanitätsausbildung oder rettungsdienstliche Ausbildung oder die Ausbildung als Rettungsschwimmer (Deutsches Rettungsschwimmer-Abzeichen in Silber oder Gold). (§ 19 FeV)


Der Erste-Hilfe-Kurs besteht in der Regel aus vier Doppelstunden. Auffrischungskurse, die von vielen Institutionen angeboten werden, bestehen meistens aus zwei oder vier Doppelstunden. Eine Doppelstunde beträgt 90 Minuten.
Um beim Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen zu können, müssen Sie sich ausweisen und die Bescheinigung über den Sehtest mitbringen, wenn Sie eine Brille tragen müssen.

Die Gebühr für den Kurs beträgt 15 bis 30 Euro und muss direkt bei der Anmeldung bezahlt werden.

Der Sehtest

Mit dem Sehtest wird Ihnen bescheinigt, dass Sie jederzeit alles um sich herum im Straßenverkehr gut und scharf sehen können. Damit Sie die Bescheinigung für den bestandenen Sehtest erhalten, müssen Sie Ihren Ausweis bei dem jeweiligen Optiker vorzeigen.

Bei dem Sehtest wird in etwa zehn Minuten die Sehschärfe Ihrer Augen ermittelt. Laut Anlage 6 der Fahrerlaubnisverordnung gilt der Sehtest als nicht bestanden, wenn die Sehleistung auf beiden Augen unter 70 Prozent ist, wobei die Dioptrien-Zahl des Auges keine Rolle spielt. Den Sehtest können Sie entweder mit oder ohne Sehhilfe machen, wobei mit Sehhilfe sowohl Brille als auch Kontaktlinsen gemeint sind. Bestehen Sie den Test mithilfe von Sehhilfe, so wird dies auf dem Führerschein als sogenannte Schlüsselzahl vermerkt und Sie müssen bei jeder Fahrt eine Sehhilfe tragen.

Wenn auf Ihrem Führerschein vermerkt ist, dass Sie eine Sehhilfe brauchen, Sie aber bei einer Verkehrskontrolle keine tragen, müssen Sie mit einem Verwarngeld von 25 Euro rechnen. Bauen Sie ohne Sehhilfe einen Unfall, können Sie wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt werden. In der Regel folgen Regressansprüche der Autoversicherung.

Wer bei dem Sehtest ohne Sehhilfe nicht die erforderlichen 70 Prozent Leistung bringt, muss zum Augenarzt gehen und eine Sehhilfe kaufen. Wenn Sie von einem Augenarzt oder einem Optiker bereits eine Bescheinigung haben, die bestätigt, dass Sie mit oder ohne Sehhilfe mindestens 70 Prozent sehen können, brauchen Sie keinen neuen Sehtest zu machen.

Was sind die Kosten für einen Motorradführerschein?

Der Führerschein Klasse A kann einiges kosten.

Der Führerschein Klasse A kann einiges kosten.

Es entstehen immer Kosten, wenn ein Führerschein gemacht wird, ob Klasse A oder andere Führerscheinklassen. Mit gründlicher Vorbereitung und Konzentration vermeiden Sie jedoch im Vorfeld unnötige Kosten. Ein Führerschein der Klasse A verursacht folgende Kosten:

  • Kosten für einen Sehtest: Die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr schreibt eine Gebühr von 6,43 Euro vor.
  • Kosten für den Erste-Hilfe-Kurs: Für diesen Kurs gibt es keinen einheitlichen Preis, jedoch müssen Sie mit einem Preis von 15 bis 30 Euro rechnen.
  • Anmeldegebühr für die Fahrschule: Jede Fahrschule erhebt in der Regel eine Anmeldegebühr, jedoch ist sie unterschiedlich. Allgemein liegt dieser bei etwa 60 bis 200 Euro. Es lohnt sich, die Preise der Fahrschulen zu vergleichen, bevor Sie sich tatsächlich anmelden.
  • Kosten für die Übungsmaterialien: In der Regel liegen sie bei 20 bis 30 Euro.
  • Kosten für die Übungsfahrt: 30 – 45 Euro je Einheit, 40 – 60 Euro für jede Sonderfahrt.
  • Gebühr für die Theorieprüfung: 20 – 80 Euro.
  • Gebühr für die praktische Prüfung: 80 – 180 Euro.
  • TÜV-Gebühr für die Theorieprüfung: 40 – 50 Euro.
  • TÜV-Gebühr für die Praxisprüfung: 100 – 120 Euro.
  • Gebühr für die Erstausstellung des Führerscheins: 30 – 50 Euro.
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