Geschwindigkeitsüberschreitung: Mit dem PKW zu schnell gefahren

Lohnt sich für Sie ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft!
Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Möglichkeiten.
Hier klicken →

Gemäß Bußgeldkatalog 2017 gelten für Pkw ohne Anhänger und Motorräder unten stehende Regelsätze. Ab 60 Euro kommen 28,50 Euro Gebühren hinzu. Ein zusätzliches Fahrverbot wird zudem verhängt, wenn innerhalb eines Jahres zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 25 km/h festgestellt wurden.

Bußgeldkatalog für überhöhte Geschwindigkeit

Geschwindigkeitsüberschreitung
mit PKW (außerorts)
BußgeldFahrverbotPunkteLohnt ein Einspruch?
bis 10 km/h10 €kein Fahrverbot
11 - 15 km/h20 €kein Fahrverbot
16 - 20 km/h30 €kein Fahrverbot
21 - 25 km/h70 €kein Fahrverbot1Hier prüfen
26 - 30 km/h80 €(1 Monat)1Hier prüfen
31 - 40 km/h120 €(1 Monat)1Hier prüfen
41 - 50 km/h160 €1 Monat2Hier prüfen
51 - 60 km/h240 €1 Monat2Hier prüfen
61 - 70 km/h440 €2 Monate2Hier prüfen
über 70 km/h600 €3 Monate2Hier prüfen
Geschwindigkeitsüberschreitung
mit PKW (innerorts)
BußgeldFahrverbotPunkteLohnt ein Einspruch?
bis 10 km/h15 €kein Fahrverbot
11 - 15 km/h25 €kein Fahrverbot
16 - 20 km/h35 €kein Fahrverbot
21 - 25 km/h80 €kein Fahrverbot1Hier prüfen
26 - 30 km/h100 €(1 Monat)1Hier prüfen
31 - 40 km/h160 €1 Monat2Hier prüfen
41 - 50 km/h200 €1 Monat2Hier prüfen
51 - 60 km/h280 €2 Monate2Hier prüfen
61 - 70 km/h480 €3 Monate2Hier prüfen
über 70 km/h680 €3 Monate2Hier prüfen

Bußgeldrechner für überhöhte Geschwindigkeit

Wichtige Informationen zur Geschwindigkeitsüberschreitung

Geblitzt: Geschwindigkeitsüberschreitungen in Deutschland

Ein Fahrverbot für eine Geschwindigkeitsüberschreitung vergeben die Behörden bereits ab 31 km/h zu viel.

Ein Fahrverbot für eine Geschwindigkeitsüberschreitung vergeben die Behörden bereits ab 31 km/h zu viel.



Weitere spezifische Informationen zur Geschwindigkeit:

Die Geschwindigkeitsübertretung ist der häufigste Verkehrsverstoß.

Die Geschwindigkeitsübertretung ist der häufigste Verkehrsverstoß.

Die Vermutung liegt nah: Autofahrer sind gern schnell unterwegs. Nicht ohne Grund gehört nämlich die Geschwindigkeitsüberschreitung zu den häufigsten Verkehrsverstößen in Deutschland. Die Gründe dafür sind sehr verschieden. Nicht selten sind die betroffenen Kraftfahrer in Eile, haben ein Verkehrszeichen übersehen oder genießen einfach das Gefühl der Freiheit, wenn sie auf das Gaspedal treten.

Der Gesetzgeber hat allerdings für ein solches Verhalten nur wenig Verständnis, weshalb er Punkte, Fahrverbote sowie ein Bußgeld für eine Geschwindigkeitsüberschreitung vergibt. Ziel ist es, die Autofahrer zum Einhalten der Höchstgeschwindigkeit zu bewegen. Immerhin ist die Geschwindigkeitsübertretung einer der häufigsten Gründe für einen Verkehrsunfall.

Bitte beachten:

  • Die Bußgelder nach dem Bußgeldkatalog inkl. Gebührenkatalog können erhöht werden.
  • Die Toleranz wird vom gemessenen Wert abgezogen: meist 3 km/h bei weniger als 100 km/h, darüber 3%.
  • Im Normalfall zeigt das Tachometer des Autos mehr an als die tatsächliche Geschwindigkeit.
  • Die Bußgeldtabelle ist auf dem Stand nach dem Bußgeldkatalog neuester Ausgabe!

Was gilt laut StVO zur Höchstgeschwindigkeit?

Achten Sie auf die Verkehrszeichen, sonst kommt es zur Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn.

Achten Sie auf die Verkehrszeichen, sonst kommt es zur Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn.

Das Verkehrsrecht in Form der Straßen­verkehrsordnung (StVO) ist in puncto Tempolimit recht eindeutig. Maßgeblich ist der § 3 StVO. Für PKW gilt entsprechend innerhalb geschlossener Ortschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Aufgrund der Verkehrsdichte und den verschiedenartigen Teilnehmern im Straßenverkehr macht dies auch Sinn, denn neben den motorisierten Fahrzeugen können auch Fußgänger und Radfahrer den Weg kreuzen. Dies kann unter Umständen ein schnelles Reagieren erfordern, wenn beispielsweise ein Kind auf die Straße rennt.

In einer Gefahrensituation kann bei 50 km/h das Fahrzeug mit vergleichsweise geringem Bremsweg zum Stillstand gebracht werden, was letztlich der Verkehrssicherheit dient. Folglich wird eine Geschwindigkeitsübertretung innerorts besonders streng geahndet.

Außerhalb geschlossener Ortschaften sind die Straßen häufig besser einsehbar und Radfahrer bzw. Fußgänger nehmen wesentlich seltener am Verkehr teil. Dies rechtfertigt eine höhere Geschwindigkeit. Für PKW gilt daher eine maximale Geschwindigkeit von 100 km/h, mit Anhänger liegt die Grenze aber bei 80 km/h. Die Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts kann ebenfalls folgenreich sein. Gerade leere und kurvenarme Strecken verlocken dazu, den Gasfuß durchzudrücken.

Häufig ist aber auch die Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn. Hier gibt es allerdings kein gesetzlich festgeschriebenes Tempolimit. Stattdessen wird von einer Richtgeschwindigkeit von 130 km/h gesprochen. Hierbei handelt es sich allerdings nur um eine Empfehlung bzw. einen Richtwert. Zulässig sind aber durchaus auch Geschwindigkeiten jenseits der 200 km/h – vorausgesetzt die Verkehrsverhältnisse lassen dies zu. Maßgeblich sind natürlich auch stets die einzelnen Verkehrszeichen, welche die Geschwindigkeit begrenzen können.

Sicht weg, Gas weg!

Grundsätzlich gilt, dass die maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit nur für perfekte Verkehrsbedingungen gilt. Es liegt eigentlich auf der Hand, dass bei schlechter Sicht oder schwierigen Straßen-, Verkehrs- bzw. Wetterverhältnissen (Starkregen, Glatteis) die Geschwindigkeit reduziert werden muss. Beträgt die Sichtweite weniger als 50 Meter, darf gemäß § 3 StVO nicht schneller als 50 km/h gefahren werden.

Wie wird eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt?

Sie wurden geblitzt? Möglicherweise lohnt sich ein Einspruch.

Sie wurden geblitzt? Möglicherweise lohnt sich ein Einspruch.

Damit ein Bußgeld für eine Geschwindigkeitsübertretung vergeben werden kann, muss diese einem Kraftfahrer zunächst nachgewiesen werden. In der Regel erfolgt dies durch sogenannte Blitzer. Die Strafen werden dann gemäß gemessener Geschwindigkeit verhängt.

Die Verkehrspolizei verfolgt bei der Geschwindigkeitsüberwachung nach verkehrspädagogischen Erwägungen zwei Strategien. Zum Einsatz kommen daher stationäre und mobile Blitzer. Erstere werden insbesondere an Unfallschwerpunkten sowie Gefahrenstellen aufgestellt. Wird einem Kraftfahrer an einem solchen Ort eine Geschwindigkeitsüberschreitung nachgewiesen, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass dieser sich zukünftig auf die Höchstgeschwindigkeit an entsprechender Stelle hält.

Damit die Fahrzeugführer aber nicht nur punktuell das Tempolimit einhalten, kommt es auch zu mobilen Messungen. Kraftfahrer müssen also stets damit rechnen, dass eine Geschwindigkeitskontrolle stattfindet und ein Bußgeld für überhöhte Geschwindigkeit vergeben werden kann.

In den letzten Jahren haben sich die Geräte zum Nachweis einer Geschwindigkeitsüberschreitung stark gewandelt. Anfangs kamen vornehmlich Radarmessgeräte zum Einsatz. Heute gibt es Lichtschranken, Induktionsschleifen bzw. Piezomessgeräte. Zudem sind auch immer häufiger sogenannte Laser-Blitzer im Einsatz.

Was ist die Strafe bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung?

Im Bußgeldkatalog für überhöhte Geschwindigkeit sind alle Bußgelder, Punkte und Fahrverbote festgeschrieben.

Im Bußgeldkatalog für überhöhte Geschwindigkeit sind alle Bußgelder, Punkte und Fahrverbote festgeschrieben.

Mit dem Auto schnell zu fahren, gehört vermutlich zu Lebensfreuden, welche den Alltag vergessen lassen.  Wenn die Landschaft vorbeifliegt, scheinen Sorgen und Probleme wie weggeblasen – ein Stück Freiheit. Die Sorglosigkeit hört aber spätestens dann auf, wenn ein leuchtend greller Blitz als Ouvertüre neue Sorgen einleitet.

Bekomme ich ein Fahrverbot für die Geschwindigkeitsüberschreitung? Mit welchen Bußgeld ist zu rechnen und wie viele Punkte erhalte ich in Flensburg?

Maßgeblich dafür ist natürlich die gemessene Geschwindigkeit. Je höher diese ist, desto schwerwiegender sind die Konsequenzen. Es wird noch kein Bußgeld bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung unter 21 km/h verhängt. Stattdessen bleibt es bei einem Verwarnungsgeld. Das bedeutet, dass die betroffenen Kraftfahrer einen Betrag bis maximal 55 Euro zahlen müssen.

Ein Fahrverbot oder Punkte werden dagegen nicht verhängt. Zum Überweisen des Betrags bleibt eine Woche Zeit. Wird diese Frist versäumt, eröffnen die Behörden ein Bußgeldverfahren samt Bußgeldbescheid. Dann verteuert sich die Angelegenheit, weil zum Bußgeld auch noch Gebühren von 28,50 Euro aufgeschlagen werden.

Außer- sowie innerorts werden Punkte erst ab 21 km/h vergeben. Das Bußgeld liegt je nachdem bei 70 bzw. 80 Euro. Um für eine Geschwindigkeitsüberschreitung ein Fahrverbot von einem Monat zu erhalten, reichen innerhalb geschlossener Ortschaften bereits 31 km/h über dem Tempolimit aus – außerhalb sind es 41 km/h. Zudem müssen solch eilige Kraftfahrer mit einem Bußgeld von 160 Euro sowie zwei Punkten im Fahreignungsregister von Flensburg rechnen. Wer also mit über 61 km/h durch eine 30er-Zone fährt, riskiert den zeitlich begrenzten Führerscheinentzug.

Drei Monate Fahrverbot gibt es innerorts bereits ab 61 km/h zu viel, zudem folgen zwei Punkte und ein saftiges Bußgeld von 480 Euro. Außerhalb geschlossener Ortschaften folgt der Verzicht aufs Autofahren für ein Vierteljahr ab 70 km/h über der Höchstgeschwindigkeit. Für die Geschwindigkeitsüberschreitung vergeben die Behörden gemäß Bußgeldkatalog 600 Euro sowie zwei Punkte.

30er-Zone und Vorsatz

Die oben abgebildete Bußgeldtabelle ist auch für die 30er-Zone gültig. Innerhalb der Zone darf die Geschwindigkeit von 30 km/h aufgrund von Lärmschutz oder Regelungen bezüglich der Verkehrssicherheit nicht überschritten werden. In Sachen Bußgeld und Fahrverbot kann eine 30er-Zone für einen Kraftfahrer durchaus gefährlich werden. Wer diese mit über 30 km/h zu schnell, also mit insgesamt über 61 km/h, durchquert, riskiert ein Fahrverbot von einem Monat, zwei Punkte und ein horrendes Bußgeld.

Die Kosten für die Geschwindigkeitsüberschreitung können sich stark erhöhen. Wer nämlich doppelt so schnell fährt, wie eigentlich erlaubt, handelt nach Interpretation der Behörden vorsätzlich. Das Bußgeld kann gemäß Bußgeldkatalog bei Vorsatz verdoppelt werden. Demnach kämen bei 61 km/h in der Tempo-30-Zone 320 Euro Bußgeld auf den Temposünder zu.

Wiederholungstäterregel: Zusätzliches Fahrverbot für überhöhte Geschwindigkeit

Über 30 km/h zu schnell in einer 30er-Zone? Das ist keine gute Idee!

Über 30 km/h zu schnell in einer 30er-Zone? Das ist keine gute Idee!

Neben dem Regelfahrverbot aus dem Bußgeldkatalog gibt es auch die Mobilitätspause für eine beharrliche Pflichtverletzung.

Wer also mehrmals gegen eine Regel verstößt, riskiert einen zusätzlichen Monat Fahrverbot – dies gilt insbesondere bei der Geschwindigkeitsüberschreitung.

Maßgeblich der § 4 Abs. 2 Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV). Dort heißt es:

Wird ein Fahrverbot wegen beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers zum ersten Mal angeordnet, so ist seine Dauer in der Regel auf einen Monat festzusetzen. Ein Fahrverbot kommt in der Regel in Betracht, wenn gegen den Führer eines Kraftfahrzeugs wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mindestens 26 km/h bereits eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt worden ist und er innerhalb eines Jahres seit Rechtskraft der Entscheidung eine weitere Geschwindigkeitsüberschreitung von mindestens 26 km/h begeht.

Entscheidend ist dabei allerdings nicht das Kalenderjahr. Als Wiederholungstäter gilt, wer innerhalb von zwölf Monaten zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mindestens 26 km/h begangen hat. Gerechnet wird ab dem Tag der Rechtskraft vom ersten Verstoß.

Die Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit wird quasi doppelt bestraft.

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit wird quasi doppelt bestraft.

Fahranfänger erhalten ihren Führerschein auf Probe. Das bedeutet, dass sie während der Probezeit unter besonderer Beobachtung stehen.

Für sie haben Verkehrsverstöße daher oftmals schwerere Konsequenzen.

Hintergrund sind verkehrspädagogische Überlegungen, welche das Ziel verfolgen, die Fahranfänger zu verantwortungsvollen Kraftfahrern zu erziehen.

Neben den üblichen Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog können bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung auch Probezeitmaßnahmen verhängt werden.

Das Nichteinhalten des Tempolimits gilt als schwerwiegender Verstoß (A-Verstoß). Entsprechend kann die Probezeit auf vier Jahre verlängert und ein Aufbauseminar angeordnet werden. Beim zweiten A-Verstoß werden die Fahranfänger verwarnt und erhalten eine Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung. Kommt es zu einem dritten schwerwiegenden Verstoß, wird die Fahrerlaubnis entzogen.

Doch nicht jede Geschwindigkeitsüberschreitung zieht sofort Probezeitmaßnahmen nach sich. Bleibt die Übertretung im Bereich des Verwarnungsgeldes, gilt sie noch nicht als A-Verstoß. Probezeitverlängerung und Co. drohen erst ab 21 km/h.

Geschwindigkeitsüberschreitung im Ausland

Im europäischen Vergleich ist Deutschland mit seinen Bußgeldern noch vergleichsweise moderat. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in Frankreich kann dagegen schon ziemlich ins Geld gehen. Das Bußgeld kann bis zu 1.500 Euro betragen. Bereits 1 km/h schneller, als es das Tempolimit erlaubt, rechtfertigt ein Bußgeld von 45 Euro.

Richtig teuer ist eine Geschwindigkeitsüberschreitung in Österreich. Wer dort über 50 km/h zu schnell fährt, muss bis zu 2180 Euro zahlen.

Geschwindigkeitsüberschreitung mit dem LKW bzw. PKW mit Anhänger

Es gibt für LKW einen eigenständigen Bußgeldkatalog "Geschwindigkeit".

Es gibt für LKW einen eigenständigen Bußgeldkatalog „Geschwindigkeit“.

Für Lkw ist der oben aufgeführte Bußgeldkatalog nicht zu verwenden. Aufgrund des hohen Gewichts und des dadurch erhöhten Gefahrenpotentials wird ein Geschwindigkeitsverstoß mit LKW bzw. mit einem Fahrzeug über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht strenger geahndet. Dasselbe gilt für PKW mit Anhänger. Auch für sie gilt der Bußgeldkatalog für LKW.

Dieser Umstand kann für den einen oder anderen Kraftfahrer verwirrend sein. Insbesondere dann, wenn der Anhängerbetrieb nicht unbedingt alltäglich ist.

Es kann dann schnell zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung kommen, wenn dem Fahrzeugführer nicht bewusst ist, dass Anhänger ohne Sondererlaubnis lediglich 80 km/h fahren dürfen. Wer dennoch 100 km/h fährt, muss sich auf einen Punkt sowie ein Bußgeld von 70 Euro außerorts einstellen. Ein Fahrverbot gibt es folglich schon ab 111 km/h.

Geblitzt und nun? Einspruch gegen eine Geschwindigkeitsüberschreitung

Vermutlich passiert es jedem Kraftfahrer irgendwann einmal, dass er geblitzt wird. Solange es im Bereich des Verwarnungsgeldes bleibt, ist dies auch nicht weiter tragisch. Werden allerdings Punkte oder ein Fahrverbot verhängt, kann dies ernstliche Konsequenzen nicht nur für die Fahrerlaubnis nach sich ziehen. Für jemanden, der auf den Führerschein angewiesen ist, kann ein Fahrverbot wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung durchaus die wirtschaftliche Existenz bedrohen.

Aber auch abgesehen solcher Härtefälle, ist ein Bußgeldbescheid mit Blitzerfoto höchst ärgerlich. Natürlich sollte jeder für seine Fehler geradestehen, es kommt aber auch immer mal wieder vor, dass ein Bußgeldbescheid fehlerhaft erstellt wurde oder der Vorwurf der Geschwindigkeitsüberschreitung haltlos ist, weil die Messergebnisse nicht korrekt waren.

Für solche Situationen gibt es glücklicherweise die Möglichkeit, einen Einspruch einzulegen. Dies muss allerdings bis spätestens zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheids erfolgt sein, andernfalls wird er rechtskräftig. Wie hoch Ihre Chancen beim Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung sind, kann Ihnen ein versierter Rechtsanwalt mitteilen. Dieser kann Ihren individuellen Fall genau überprüfen und eine passende Strategie entwickeln.

Lohnt sich für Sie ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft!
Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Möglichkeiten.
Hier klicken →

Ein Gedanke zu „Geschwindigkeitsüberschreitung: Mit dem PKW zu schnell gefahren

  1. Rene

    Fahre jeden tag die A12, und wurde geblitz , weil die Gegebenheit nicht zu ließ einzuschären durch die ganzen Osteuropäer Lkw Fahrer, somit bin ich schnell an den Lkw vorbei, und wurde geblitz

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.